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Kolloidales Silber
Kolloidales Silber von Silver-Aquatec „Ein natürliches Antibiotikum?“
Durch
viele Jahrzehnte hindurch wurde Silber im Kampf gegen
krankheitsverursachende Mikroorganismen eingesetzt. Lange in
Vergessenheit geraten, scheint es jetzt tatsächlich so zu sein, dass
kolloidales Silber als universell keimtötendes Mittel gegen die
unterschiedlichsten Bakterien, Viren und Pilze eine Renaissance
erfährt. Von den unterschiedlichsten Seiten mehren sich die Hinweise,
dass dem Silber eine, im wahrsten Sinn des Wortes, eine glänzende
Zukunft in der Behandlung einer Vielzahl von Krankheiten bevorsteht.
Kolloidales Silber erlebt derzeit einen wahren Boom, wobei sehr wenige
Anbieter auf die erforderlichen Herstellungs- und Qualitätskriterien
achten.
Inhaltsverzeichnis
1. Das Geheimnis von Elementarem Silberkolloid
2. Geschichtsträchtig und Alt hergebracht
3. Und was sagt die Wissenschaft heute zu kolloidalem Silber?
4. Physikalische Eigenschaften vom Silberdispersionen
5. Pharmazeutische Grundstoffe
6. Antimikrobielle Wirkungen in vitro – oligodynamischer Effekt
7. Herstellungsmethoden von kolloidalem Silber
8. Wirkung und (keine) Nebenwirkung von kolloidalem Silber
9. Farbe und Geschmack
10. Haltbarkeit und Aufbewahrung
11. Allgemeine Dosierungs- und Therapieempfehlungen
12. Standarteinnahmemöglichkeiten
1. Das Geheimnis von „Elementarem Silberkolloid“
Zwei wesentliche Faktoren sind für „echtes Silberwasser“ ausschlaggebend:
Kolloidal
Ein
Kolloid ist eine Vermengung von mindestens zwei Stoffen
unterschiedlichen Aggregatzustandes, wobei sich die Stoffe in ihrer
Ursubstanz nicht verändern und sich nicht auflösen. Bei kolloidalem
Silber sind dies Silber (fest) und Wasser (flüssig).
Elementar
Es muß elementares Silber verwendet werden, d. h. Reinsilber mit einem Reinheitsgrad von mindestens 99,99%
Neben
diesen beiden Grundvoraussetzungen ist es unumgänglich bei der
Herstellung destilliertes Wasser zu verwenden. Wird normales Wasser
oder Mineralwasser verwendet oder wird dem destillierten Wasser Salz
zugegeben, wird anstatt Silberkolloid Silbernitrat hergestellt. Diese
Silbersalzverbindungen sind ungesund können zu Schwermetallvergiftungen
führen und haben in keinerlei Hinsicht die Wirkung des Silberkolloides.
Die oft beschriebene Argyrie, also die Blauverfärbung der Haut, rührt
von einer über längere Zeit verwendetem Silbersalz her, hat also mit
hochwertigem Silberkolloid überhaupt nichts zu tun.
Silver-Aquatec verwendet ausschließlich medizinisches, doppelt destilliertes Wasser (Aqua bidest).
Silver-Aquatec verwendet hochreines Silber zu 99,99%
Silver-Aquatec
verwendet standardisierte Geräte zur Herstellung von Silberwasser, die
es uns erlauben auch große Mengen in immer gleichbleibender Qualität
und gleicher Konzentration zu produzieren.
Silver-Aquatec
legt großes Augenmerk auf den Herstellungsprozeß selbst. Hygienische
Voraussetzungen und die Wahl der verwendeten Materialien tragen
wesentlich zur Qualität des kolloidalen Silber bei. Es werden
ausschließlich Glas- und Keramikgefäße verwendet. Da Silberwasser
lichtempfindlich ist wird die Produktion im abgedunkelten Bereich
durchgeführt. Diesem Aspekt wird auch durch das Abfüllen in
medizinische Braunglasflaschen für den Versand Rechnung getragen.
Silver-Aquatec kann die unterschiedlichsten Konzentrationen (ppm) herstellen. Konzentrationen von 5 ppm bis über 100 ppm sind möglich.
Literaturhinweise:
Michael Breckenridge: "Silver to the rescue", Stars Media, 19723 Highway 99, Suite E-200, Lynnod, WA 98036 USA
Dr. Robert 0. Becker: "The body electric", New York, Quill
Becker,
R.0., The effect of electrically generated silver ions on human cells.
In: Proceedings of the First International Conference on Gold and
Silver in medicine.Washington D.C.
"Silver, our mightiest germ fighter", Science Digest, March 1978
"Colloidal preparations of Silver in pharmacy", British Medical Journal,Feb.1923
"Colloidal silver" "Health consciousness, Vol 14 No.4"
"Colloidal silver", our best germ-fighter?" Capitol Drugs and Creative Health, Winter 95/96 Vol. 4, No.1
2. Geschichtsträchtig und Alt hergebracht
Silber
ist schon lange für seine spezifischen Eigenschaften bekannt. Durch
Jahrtausende hinweg findet man immer wieder Hinweise über die Anwendung
von Silber in der Medizin.
Die Chinesen
entwickelten vor einigen tausend Jahren die Akupunktur. Nach
anfänglichem Gebrauch von Holz und Dornen als Nadelersatz wurden sehr
schnell Gold und Silbernadeln entwickelt und werden noch heute mit
Erfolg verwendet.
Im historischen Ägypten gibt es bereits Hinweise, dass Silber für medizinische Zwecke verwendet wurde.
Die alten Griechen, Römer, Perser und Inder benutzten bereits silberne Behälnisse um Flüssigkeiten länger frisch zu halten.
Paracelsus setzte Silber in Form von ausleitenden Bädern ein.
Hildegard von Bingen empfahl Silber entsprechend der antiken Säftelehre bei Lungenproblemen.
Konrad von Megenberg,
Regensburger Domherr und Universalgelehrter aus dem 14. Jahrhundert,
erwähnte in seinem „Buch der Natur“ Silberanwendungen gegen Krätze,
Hämorrhoiden und Stoffwechselschwäche.
Adlige Familien
bewahrten Vorräte in Silbertruhen auf, benutzten silbernes Essbesteck
und silbernes Geschirr und Trinkgefäße. Der begriff „blaues Blut“
könnte von diesem Übergebrauch an Silber herrühren.
1869 wies der Wissenschaftler Ravelin auf die antibakterielle Wirkung von Silber in geringen Dosen hin.
1893 beschrieb der Wissenschaftler von Nägeli die Wirksamkeit von einer geringen Konzentration an Silber gegen verschiedene Keime in Trinkwasser.
1881 empfahl der Leipziger Gynäkologe Carl Sigmund Franz Crede,
der weit verbreiteten Bindehautentzündung bei Neugeborenen durch das
Einträufeln von Silbernitrat vorzubeugen. Die Ergebnisse waren derartig
überzeugend, dass die sogenannte „Crede-Prophylaxe“ bei Neugeborenen
sogar gesetzlich vorgeschrieben wurde.
Dr. Henry Crooks,
ein Pionier in der Erforschung von kolloidalen Metallen puplizierte
1910 die Meinung, dass gewisse Metalle, die sich in kolloidalem Zustand
befinden, eine hohe keimtötende Wirkung aufweisen ohne irgendwelche
Nebenwirkungen zu erzeugen; also auch für den Menschen völlig harmlos
sind.
In den 1970er Jahren erfuhr kolloidales Silber eine Renaissance
und wurde von der Medizin „wiederentdeckt“. Biomedizinische Forschungen
hatten gezeigt, dass krankmachende Mikroben durch Silber in kürzester
Zeit eliminiert werden.
Science Digest publiziert im Jahre 1978 einen Artikel unter dem Namen „Unser schlagkräftigster Bakterienkiller“:
Eine Danksagung gebührt den überraschenden Entdeckungen der Forschung,
dass Silber immer mehr als Wunder der modernen Medizin ein Erscheinung
tritt. Ein Antibiotikum erreicht vielleicht ein halbes Dutzend
krankmachender Keime, aber Silber eliminiert mindestens 650 davon!
Darüber hinaus steigen die körpereigenen Abwehrkräfte. Außerdem ist
Silber sprichwörtlich nicht toxisch.
Gemäß des Bio-Medizin-Forschers Dr. Robert O. Becker
von der Syracusa Universität, ...“vollbringt Silber mehr als das
Vernichten von krankheitsverursachender Organismen. Es fördert in
beachtlicher Weise das Knochenwachstum und beschleunigt die Heilung von
verletzten Geweben um min. 50%. Ebenso publizierte Dr. Becker, dass
kolloidales Silber „tief und nachhaltig die Heilung der Haut und
anderer weicher Gewebe auf eine besonders angenehme Art und Weise
stimuliert, ganz anders als bei anderen bekannten natürlichen
Verfahren, und sogar die widerspenstigen Infektionserreger beseitigt,
ganz gleich, um welche Arten es sich handelt, einschließlich der
Bakterien und Pilze die sich im nächsten Umkreis befinden.
In der Chirurgie verwendet man Silbermaterial. Z. B. werden bei Schädeldachdefekten Silbermaterialien zum Verschluß verwendet.
Salben in denen Silber eingearbeitet ist eignen sich hervorragend für die Wundpflege bei Verbrennungen.
Ayurvedische,
chinesische und homöopatisch arbeitende Ärzte und Heilpraktiker wenden
regelmäßig Silber in ihren Behandlungsmethoden an.
Heute nutzen viele Fluggesellschaften Silberfilter für ihren Wasserbedarf auf Flügen.
Die Nasa verwendet ein Silbersystem für die Wasseraufbereitung in den Spaceshuttel.
3. Und was sagt die Wissenschaft heute zu kolloidalem Silber?
Vor
allem zu Beginn unseres Jahrhunderts wurde die Wirksamkeit des Silbers
intensiv von zahlreichen Wissenschaftlern untersucht. Ihre Ergebnisse
wurden daraufhin in so renommierten Fachzeitschriften wie Lancet,
British Medical Journal und Journal of the American Medical Association
veröffentlicht. Diese beeindruckenden Arbeiten sind in „The Hidden
Truth, Sydney o. J. 1997“ als Buch zusammengefasst. Darin befinden sich
zahlreiche Publikationen über aktuelle Forschungsvorhaben. Dies zeigt
auch das Interesse der modernen Wissenschaft an den
Einsatzmöglichkeiten von Silber.
Seit
der Entdeckung des ersten Antibiotikums „Penicillin“ durch Alexander
Fleming im Jahre 1928 gibt es eine immer größer werdende Anzahl an
Infektionserreger, die bereits gegen eine Vielzahl von Antibiotika
resistent geworden sind. Es gibt jedes Jahr eine hohe Anzahl an
Todesfällen in Kliniken die durch Infektionen verursacht werden, bei
denen kein Antibiotikum mehr wirksam ist. Ebenso ist es eine
weitverbreitete Tatsache, dass die Einnahme von Antibiotika negative
Auswirkungen, nebst anderer Nebenwirkungen, auf die Darmflora
hervorruft. Im Gegensatz dazu beeinflusst kolloidales Silberwasser in
keine Weise das für die Gesundheit so wichtige Darmmilieu.
4. Physikalische Eigenschaften vom Silberdispersionen
Silber
bildet wie andere Edelmetalle mit Wasser als Dispersionsmittel relativ
stabile kolloidale Lösungen. Für die Herstellung kolloidaler
Silberlösungen gibt es unterschiedliche Verfahren. Das Silber liegt
dabei im elementaren Zustand vor. In dem Dispersionskolloid werden
Teilchengrößen zwischen 1 und 100 nm beobachtet, meist zwischen 10 und
50 nm, was spezifischen Oberflächen von 50 bis 250 m²/g entspricht. Die
Dispersion wird durch negative Oberflächenladung der kolloidalen
Metallpartikel stabilisiert.
5. Pharmazeutische Grundstoffe
Im
Gegensatz zu wässrigen Lösungen löslicher Silbersalze (z. B.
Silbernitrat oder Silberacetat) handelt es sich bei wässrigen
kolloidalen Silberlösungen entweder um flüssige Dispersionen
elementaren Silbers oder um flüssige Dispersionen komplexer
schwerlöslicher Silberverbindungen. Die wasserdispergierbaren
Ausgangsstoffe enthalten Silberionen nur in Spuren. Hinsichtlich der
pharmazeutisch verwendeten Silber-Zubereitungen sind u. a. zu
unterscheiden:
Boraxhaltiges Silbereiweißacetyltannat DAC mit einem Silberanteil von etwa 6 %
Boraxfreies Silbereiweißacetyltannat DAC mit einem Silberanteil von etwa 6,5 %
Silbereiweiß DAC (Argentum proteinicum Erg-B. 6) mit einem Silberanteil von 7,5 bis 8,5 %
Kolloidales Silber HAB (auch ÖAB und Pharm. Helv. 6) mit einem Silberanteil von gewöhnlich 70 bis 80 %.
6. Antimikrobielle Wirkungen in vitro – oligodynamischer Effekt
Unter
dem oligodynamischen Effekt oder der Oligodynamie versteht man die
schädigende Wirkung kleinster Mengen an Metall-Kationen auf lebende
Zellen. Die Bezeichnung prägte 1893 ihr Entdecker, der Botaniker K. von
Nägeli (1817-1891). Der bakterizide Effekt des Silbers beruht auf der
hohen Empfindlichkeit des Stoffwechsels vieler Bakterien gegen
Silber-Ionen, sodass das gesundheitliche Risiko für den Menschen sehr
gering bleibt. Damit sind auch relativ schwer wasserlösliche
Silberverbindungen und Silbersalze (u. a. Silberoxid und Silberchlorid)
für bestimmte Anwendungen ausreichend wirksam, in Anwesenheit von
Luftsauerstoff auch elementares Silber, da es oberflächlich in Spuren
Silberoxid bildet. Die letztlich durch Silber-Ionen vermittelte
antimikrobielle Wirkung ist rascher, wenn das Silber mit einer hohen
Oberfläche angeboten wird, wie dies bei kolloidalen Lösungen der Fall ist, sie geht in Anwesenheit von Sulfid-Ionen wegen der zu geringen Löslichkeit des Silbersulfid verloren.
7. Herstellungsmethoden von kolloidalem Silber
Die
häufigste Methode Anfang des 19.Jhts um Kolloide herzustellen war das
sogenannte Schleifverfahren. Diese Methode war insofern problematisch,
da die Silberpartikel zu groß waren und in der Lösung zu Boden sanken.
Manche Hersteller fügen zur Kompensation stabilisierende Proteine bei.
Die Silberpartikel schweben zwar langsamer zu Boden, neigten aber dazu
ihre elektrische Ladung zu ändern und verlieren zum Teil ihre
Wirksamkeit. Ebenso ändert sich der pH-Wert in Richtung eines
Säureüberschusses. Chemische hergestelltes Silberkolloid weist einen
pH-Wert zwischen 4,5 bis 5,5 auf, während echtes Silberkolloid im
Bereich von 6,5 liegt.
Ein hochwertiges Silberkolloid benötigt keinen künstlichen Stabilisator oder andere chemische Zusätze!
Die
Wirksamkeit einer echten kolloidalen Lösung ist immer neben anderen
Herstellungsbedingungen, von der Größe und von der Menge der
Silberpartikel abhängig. Durch ein standardisiertes
Elektrolyseverfahren können heute Silberkolloide in immer gleicher
Qualität erzeugt werden.
8. Wirkung und (keine) Nebenwirkung von kolloidalem Silber
Medizinische
Test zeigen es immer wieder: Es gibt keine bekannten negativen
Auswirkungen durch eine Anwendung von richtig zubereitetem kolloidalem
Silber. Es gibt bisher keinen einzigen Hinweis bzw. einen
dokumentierten Fall von irgendwelchen Nebenwirkungen oder einer
nachteiligen Wechselwirkung mit anderen Medikamenten. Auch das bekannte
Phänomen des „Blau Werdens“ der Haut (Argyrie) ist auf einen
jahrelangen Missbrauch von Silbersalzverbindungen zurückzuführen und
wird nicht durch echtes kolloidales Silber hervorgerufen. Im übrigen
ist die Blauverfärbung ein kosmetisches und kein gesundheitliches
Problem.
Kolloidales Silber kann ohne weiteres für werdende und stillende Mütter verwendet werden.
Labortest
zeigen, dass eine Konzentration des Silberwassers im Bereich von 5 –
25ppm (Partikel Silber im Verhältnis zu 1 Million Teile Wasser) die
effektivste Wirkung gegen Bakterien, Viren und Mycosen (Pilze) zeigt.
Es können ohne weiteres auch höhere Konzentrationen verwendet werden.
Diese sollten aber mit normalem Wasser verdünnt werden. Diese
„Streckung“ des konzentrierten kolloidalen Silbers macht Sinn, wenn
eine Silberkur über längere Zeit durchgeführt wird, oder Silberwasser
als Spritzmittel z. B im Gartenbau oder für Großtiere verwendet wird.
9. Farbe und Geschmack
Ein
Qualitätsmerkmal für kolloidales Silber ist die Farbe. Konzentrationen
von 5 ppm sind farblos bzw. tendieren zu einer leichten Gelbfärbung.
Bei höheren Konzentrationen zeigt sich eine gelb/goldige Färbung – die
ideale Form von Silberwasser. Braune, Rote oder gar ins schwärzliche
gehende Farbvarianten deuten auf eine nicht ordnungsgemäße
elektrolytische Herstellung oder sind sogar künstlich gefärbte
Produkte. Silberwasser hat generell einen leicht bitter/metallischen
Geschmack, der bei höheren Konzentrationen naturgemäß stärker ist.
10. Haltbarkeit und Aufbewahrung
Silberwasser
ist lichtempfindlich. Lagern sie kolloidales Silber immer dunkel, bei
Zimmertemperatur und nicht in der Nähe von elektrischen Geräten.
Vermeiden sie direkte Sonneneinstrahlung. Bei Anwendungen im Freien, z.
B. bei Spritzungen von Pflanzen, verwenden sie das Silberwasser am
besten in der Abenddämmerung. Lagern sie das Silberwasser am besten in
einem Schrank. Bitte nicht in den Kühlschrank stellen. Das Silber
flockt aus und ist nicht mehr zu gebrauchen. Kolloidales Silberwasser
zeigt die stärkste Wirkung bis zu 3 Monaten nach Herstellung. Danach
vermindert sich die Wirkung aufgrund der nachlassenden elektrischen
Landung stetig.
Wichtig:
Bringen
sie bitte das Silberwasser nicht in Kontakt mit Metall! Durch die
elektrolytische Herstellung sind die sehr feinen Silberpartikel
elektrisch geladen und schweben dadurch im Wasser. Kommt Silberwasser
mit einem metallischen Behälter oder einem Metalllöffel in Kontakt,
kann die elektrische Landung beeinflusst werden und das Silberwasser
zerstört werden. Wenn sie Silberwasser Esslöffelweise einnehmen
verwenden sie einen Holz-, Plastik- oder Glaslöffel. Metallimplantate,
Brücken oder Amalgamfüllungen beeinflussen das kolloidale Silber durch
den kurzfristigen Kontakt nicht. Lagern sie das Silberkolloid auch
nicht in der Nähe von Strahlenquellen (Computer, Mikrowelle,
Mobiltelefon, Fernseher), es wird dadurch mit Sicherheit negativ
beeinflusst.
11. Allgemeine Dosierungs- und Therapieempfehlungen
Sehr
häufig bekommt unser Support die Anfrage bezüglich der richtigen
Dosierung für Silberwasser. Bis heute gibt es darauf keine allgemein
gültige Antwort. Die Anwendung mit Silberwasser beruht bis zum heutigen
Zeitpunkt auf Erfahrungswerten von Ärzten, Naturheiltherapeuten und
anderer Anwendern. Es gibt wie auch bei anderen, z. B. pflanzlichen
Heilmitteln, kein Patentrezept oder eine Standartdosierung für
kolloidales Silber. Jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze stellt ein
eigenes Individuum dar und bedarf einer eigenen Dosierung. Ebenso ist
die Art und Intensität der jeweiligen Erkrankung entscheidend für die
Anwendungsdauer und Dosierung. Die in auf unserer Webseite angegebenen
Dosierungsempfehlungen beruhen lediglich auf Erfahrungswerten und
stellen Anhaltspunke dar. Die jeweilige Dosierung muss jeder für sich
selbst herausfinden. Auf keinen Fall können diese Empfehlungen den
Besuch beim Arzt oder Therapeuten ersetzen. Sollten sie ernsthafte
Beschwerden haben, nehmen sie bitte professionelle Hilfe in Anspruch.
In sehr vielen Fällen wird Silberkolloid die Gesundung deutlich
beschleunigen und unterstützen. Für Tiere gilt das selbe Prinzip. Auch
hier sollten sie den Weg zum Tierarzt nicht scheuen. Bei Pflanzen
können sie selbstverständlich immer ihre eigene Entscheidung treffen.
12. Standarteinnahmemöglichkeiten
Orale Einnahme
Bei
bakteriellen und viralen Infekten empfiehlt es sich über 3 Tage
morgens, mittags und abends jeweils 100 ml Silberwasser zu 25 ppm
einzunehmen. Bis zur Gesundung werden anschießend 1 mal täglich 100 ml
Silberwasser eingenommen.
Diese
Erfahrungswerte beziehen sich auf Erwachsene mit einem Körpergewicht
von 60 bis 80 Kilogramm. Bei Kindern wird die Dosierung reduziert. Als
Faustregel nimmt man 1 ½ Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht.
Bei
akuten Erkrankungen wie z. B. einem grippalen Infekt, bedarf es einer
kurzfristigen Anwendung von Silberwasser. Innerhalb einer Woche sollte
man wieder gesund sein.
Je chronischer eine Erkrankung ist (z. B. Rheuma oder Asthma bronchiale), umso länger sollte Silberwasser eingenommen werden.
Silberwasser
wird immer schluckweise auf nüchternen Magen getrunken um eventuell
unerwünschte Verbindungen mit Nahrungsmitteln zu vermeiden.
Lassen
sie das Silberwasser vor dem Schlucken eine Weile im Mund zirkulieren;
über die Mundschleimhaut wird ein Teil des Silbers bereits aufgenommen.
Die
pure Einnahme ist die beste Möglichkeit um die ideale Wirkung von
Silberwasser zu erreichen. Sie können aber, wenn ihnen der Geschmack
unangenehm ist das Silberwasser auch mit normalem Leitungswasser
verdünnen. Bitte aber kein Mineralwasser mit Kohlensäure verwenden;
stilles Mineralwasser ist möglich.
Wenn
sie Nahrungsergänzungen nehmen, können sie diese weiternehmen, sollten
aber jeweils eine Stunde Abstand zur Einnahme des Silberwassers halten.
Äußerliche Anwendungsmöglichkeiten
Zur
Wundpflege, bei schlecht heilenden Wunden, bei Warzen oder anderen
Hauterkrankung können mit Silberwasser getränkte Kompressen (50 ppm)
direkt aufgelegt und mit einer Mullbinde befestigt werden. Dieser
Wundverband sollte je nach Situation der Wunde öfters gewechselt
werden.
Bei
großflächigen Hauterkrankungen wie Schuppenflechte oder Neurodermitis
verwenden sie am besten einen Zerstäuberflasche. 3maliges besprühen hat
sich hierbei als sehr wirkungsvoll erwiesen. (Zerstäuber und Fläschchen
erhalten sie in unserem Shop).
Sie
könne Silberwasser auch als Ohren- oder Augentropfen verwenden.
Mittels einer Pipette träufeln sie zwei- bis dreimal täglich ein paar
Tropfen ins Auge oder Ohr. (Pipetten und Fläschchen erhalten sie in
unserem Shop)
Für Nasenanwendungen (Nebenhöhlen- oder Stirnhöhlen) verwenden sie eine Nasen-Sprühflasche (in unserem Shop erhältlich)
Tabellarische Anwendungsmöglichkeiten
Den
größtmöglichen therapeutischen Effekt erzielen sie, indem sie
kolloidales Silber „dual“ anwenden. D. h. die jeweilige Erkrankung von
innen und von außen therapieren. Z. B. können sie bei einer Entzündung
des Auges das Silberwasser sowohl oral einnehmen und es zusätzlich ins
Auge träufeln.
Einnahme
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Indikation
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Anwendung
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Oral
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Sämtliche bakterielle und virale Infektionen und Pilzerkrankungen
Augenerkrankungen
Augenentzündungen
Augenlidenzündungen
Hornhautentzündungen
Hornhautgeschwür
u. a.
Erkrankungen der Atemwege
Grippe
Keuchhusten
Legionärskrankheit
Lungenentzündung
Bronchitis
Mandelentzündung
Nasenkatarrh
Rippfellentzündung
Tuberkulose
u. a.
Erkrankungen der Haut
Akne
Schweiß – übelriechend
Neurodermitis
Schuppenflechte
Furunkel
Hautpilzerkrankungen
Lupus
Herpes simplex
Herpes zoster
Impetigo
Warzen
u. a.
Erkrankungen des Urogenitaltraktes
Blasenentzündung
Gonorrhoe
Nebenhodenentzündung
Prostatabeschwerden
u. a.
Erkrankungen des Verdauungstraktes
Durchfallerkrankungen
Gastritis
Säure-Basenausgleich
Ruhr
Salmonelleninfekte
u. a.
Weitere Erkrankungen
Entzündungen des Gehörganges
Geschwüre
Scharlach
Zahnfleischschwund
Malaria
Verbrennungen/Sonnenbrand
Offene Wunden
Rheuma
Mückenstiche
Borreliose
u. a.
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Akutbehandlung:
Für
Erwachsene 3 Tage lang morgens, mittags und abends jeweils 100 ml
Silberwasser zu 25 ppm; für weitere 3 Tage 1 x täglich 100 ml.
Für Kinder die Dosis halbieren.
Chronische Erkrankungen:
Für
Erwachsene 14 Tage lang morgens, mittags und abends jeweils 20 ml
(entspricht einem Schnapsglas) Silberwasser zu 25 ppm. Für weitere 14
Tage oder bis die Symptome beseitigt sind 2 x täglich 20 ml.
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Äußerlich
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Vorwiegend
Hauterkrankungen wie Akne, Warzen, Schuppenflechte, Neurodermitis,
Haut- u. Fußpilzerkrankungen, offene Wunden, Geschwüre, Entzündungen,
Verbrennungen, Insektenstiche etc.
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Die
betroffenen Hautareale können mit Silberwasser (pur) getränkten
Kompressen verbunden werden (25 ppm). Bei großflächigen
Hauter-krankungen verwenden sie am besten eine Sprühflasche und
besprühen damit die Haut 3 x täglich. Die Haut sollte frei von anderen
Pflegemitteln oder Salben sein, damit das Silberwasser direkt einwirken
kann. Sie sollten das kolloidale Silber auch lufttrocknen lassen.
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Augentropfen
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Für alle Entzündungen am und im Auge
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Verwenden
sie unverdünntes Silberwasser zu 25 ppm und träufeln sie es mittels
einer Pipette 3 x täglich ins jeweilige Auge. Von Vorteil ist es auch
das nicht betroffene Auge mit zu behandeln um es vor einer
Keimverschleppung vom entzündeten Auge zu schützen.
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Nasen- und Inhalationsspray
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Für Erkrankungen der Atemwege sowie Neben- und Stirnhöhlen
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Verwenden
sie unverdünntes Silberwasser zu 25 ppm als Nasenspray und sprühen sie
es 3 x täglich in jedes Nasenloch. Ziehen sie bitte das Silberwasser
beim sprühen tief ein (anderes Nasenloch zuhalten)
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Gurgellösung
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Für
Entzündungen bzw. Erkrankungen des Mund- und Rachenraums. Z. B. bei
Zahnfleischentzündungen (Parodontose) oder Mandelentzündungen.
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Verwenden
sie unverdünntes Silberwasser zu 25 ppm als Gurgelwasser 3 x täglich.
Wichtig dabei ist das Silberwasser nach der Mundspülung oder dem
Gurgeln zu schlucken – nicht ausspucken!
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Vaginale und rektale Applikation
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Bei Entzündungen, Pilzbefall, Ausfluß, Hämorrhoiden oder Geschlechtskrankheiten
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Verwenden
sie Silberwasser zu 50 ppm. Sie können es unverdünnt in Form von
getränkten Kompressen applizieren oder Sitzbäder damit machen. Für ein
Sitzbad benötigen sie 100 ml Silberwasser.
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Zerstäuber für die Haut und die Nase sowie Sprayfläschchen und Pipetten erhalten sie in unserem Shop.
Aus
rechtlichen Gründen dürfen wir hier noch anmerken: Kolloidales Silber
ist kein Wunder- oder Allheilmittel. Trotz vielerlei positiver
Eigenschaften sind dem Silberwasser Grenzen gesetzt. Machen sie bitte
im Sinne ihrer Gesundheit keine Experimente. Auf
keinen Fall können diese Empfehlungen den Besuch beim Arzt oder
Therapeuten ersetzen. Sollten sie ernsthafte Beschwerden haben, nehmen
sie bitte professionelle Hilfe in Anspruch. In sehr vielen Fällen wird
Silberkolloid die Gesundung deutlich beschleunigen und unterstützen.
Für Tiere gilt das selbe Prinzip. Auch hier sollten sie den Weg zum
Tierarzt nicht scheuen.
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